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#Heißhunger

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Schnapp Dir ein Stück vom Börsenkuchen!

Muss man eigentlich Aktienprofi sein, um beim Planspiel Börse eine Chance zu haben? Eindeutig nein! Das zeigt das Beispiel von Juliana Pfeifer aus Pforzheim. Sie gewann gleich 2 x in Folge. Und wer so erfolgreich ist, hat bestimmt eine Mega-Strategie. Dachten wir - und fragten sie einfach danach:

Und so hab ichs einfach mal probiert...

Juliana, 28 Jahre alt
Studentin/Doktorandin für Chemische Biologie am KIT Karlsruhe

Also ich bin bestimmt kein Aktienexperte und auch von meinem Studium her habe ich mit Wertpapieren nichts im Sinn. Die Idee, auch mal beim Planspiel Börse mitzumachen, kam aus meinem privaten Umfeld. Meine Schwester gewann 2012 beim Wettbewerb, und da dachte ich mir: das probiere ich auch mal!
Zugegeben –— Mein erster Versuch ging schief. Da hab ich einfach mal drauf los gekauft, ohne groß nachzudenken. Ich habe mich vor allem von den niedrigen Kursen stark gefallener Aktien locken lassen, weil ich dachte, dass man damit sicher schnell hohe Gewinne erzielt, weil sie wieder steigen. Weit gefehlt – sie stiegen nicht mehr und manche sanken noch weiter… mein Depot war im Keller und ich gewann nichts :-( Das hat mich zum Glück aber nicht entmutigt, sondern eher angespornt, gleich
nochmal mitzumachen.

Beim zweiten Anlauf hab ich mir dann vorher allerdings doch ein paar Tipps von meiner Schwester geholt!
So ist auch mein Teilnehmername „Mayatzi“ entstanden –— das ist die Abkürzung von "„Maria“" - dem Namen meiner Schwester, und „"Yatzi“", dem Würfelspiel, bei dem es neben Glück auch auf ein bisschen Taktik ankommt. Mit ihren Tipps und neuem Namen ging ich dann nochmal an den Start. Und siehe da … es hat geklappt: Ich gewann den 1. Preis der Sparkasse und wurde sogar noch Siegerin bei der Verbandswertung. Mit den stattlichen Preisgeldern von zusammen 1.500 Euro konnte ich mir dann endlich meinen lang ersehnten Traum erfüllen und nach Dänemark reisen! Durch den Gewinn motiviert, machte ich dann sogar noch ein drittes Mal mit und gewann auf Platz 2 einen 250-Euro-Amazon-Gutschein, mit dem ich mir eine coole ActionCam für meinen Thailand-Urlaub gönnte.

Mein Fazit: unbedingt mitmachen – — das lohnt sich immer, denn man kann damit echt nur gewinnen: entweder Geld oder Erfahrung fürs Leben! Denn nur so habe ich gemerkt, dass man an der Börse schon mit ein klein wenig Taktik und guten Nerven Erfolg haben kann.

Im Moment hab ich aufgrund meines Studiums leider kein Geld für Börsengeschäfte übrig. Aber sobald ich mal einen größeren Betrag auf die Seite gespart habe, geht’s wieder an den Start – und diesmal dann mit meinem eigenen Depot und natürlich Online-Banking, das ich jetzt schon für mein Girokonto per PC und Smartphone nutze!
Mit „echtem“ Geld wäre ich allerdings schon etwas vorsichtiger als im Planspiel. Ich würde nur den Teil meines Geldes in Aktien oder Fonds anlegen, den ich längerfristig nicht für Anschaffungen oder den Alltag brauche. Denn meine Erfahrung ist, dass man Aktien nicht unter Druck verkaufen sollte –denn erst dadurch realisiert man Verluste. Und bevor ich eine riskante Aktie kaufe, würde ich erstmal jemanden fragen, der sich besser auskennt – entweder im Bekanntenkreis, oder halt meinen Sparkassen-Berater.

Meine Strategie zum Erfolg
Viele haben mich dann gefragt: „Hattest Du eine besondere Strategie? Oder war es einfach nur Glück?“ Also ich würde sagen: von beidem ein bisschen. Deshalb gleich vorweg: Insider-Tipps für einen sicheren Erfolg beim Planspiel Börse kann ich Dir leider nicht liefern. Und die sind auch gar nicht nötig, denn wie so oft im Leben waren es auch hier die einfachen Dinge, die erfolgreich waren.

Gerne gebe ich Dir meine Erfahrungen weiter. Vielleicht bekommst Du dann auch Lust, mal beim nächsten Planspiel Börse Deine Börsenkenntnisse zu schärfen.


Hier meine Tipps fürs Planspiel:

  • Wenn sich in Deiner Familie oder im Bekanntenkreis jemand mit Aktien auskennt – nutze diese Chance und hole Dir ein paar Tipps, bevor Du loslegst.
  • Wähle für Dein Portfolio Aktien von Firmen, über die Du in ganz gewöhnlichen Medien (TV, Zeitung, Internet) Infos bekommst. Meine Erfahrung ist, dass Experten-Analysen auf speziellen Börsen-Plattformen nicht unbedingt nötig sind, sondern manchmal eher verwirren.
  • Suche Dir davon 2-3 solide und namhafte Aktiengesellschaften raus – also Firmen, denen Du wirtschaftlich zutraust, dass sie sich gut entwickeln und nicht von einer Pleite bedroht sind. Das waren in meinem Fall zu diesem Zeitpunkt z. B. Aktien wie Amazon, Lufthansa, Daimler, usw.
  • Trau Dich zu investieren und setze gleich zu Beginn Dein ganzes verfügbares Budget ein. So kannst Du den relativ kurzen Wettbewerbszeitraum optimal nutzen.
  • Wenn Du unbedingt auch exotische Aktien nehmen möchtest, weil es Dich total reizt, verstehe ich das gut. Mein Tipp: Verwende dafür nur einen kleinen Teil Deines Budgets, also eher „zum Probieren“.
  • Es reicht völlig, wenn Du Dich alle 3-4 Tage über den aktuellen Stand Deines Depots informierst und regelmäßig die Nachrichten im TV oder Internet verfolgst. Man muss keinesfalls mehrmals am Tag nachschauen oder jede Kursbewegung verfolgen, gerade das macht nervös.
  • Bleib ruhig und verkaufe Deine Aktien nicht hektisch beim ersten Kurseinbruch, sondern halte durch. Meist erholten sich die Aktien nach ein paar Tagen oder Wochen wieder. Das klingt vielleicht langweilig, aber in meinem Fall war das genau die richtige Strategie. Und wenn‘s an der Börse mal turbulent wird, dann sag Dir einfach immer: Man kann beim Planspiel Börse eigentlich nur gewinnen! Denn schließlich verliert man ja kein „echtes Geld“, wenn die Kurse nach unten rauschen…

Ich hoffe, Du bist beim nächsten Planspiel dabei! Viel Erfolg!

PS: Das Planspiel ist für alle Schüler, Auszubildende und Studierende in Europa.

Red-Chilly-Gewinnspiel "#Heißhunger"

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Tipp: Unter der Rubrik "Finanzwissen" findest Du viele Finanzbegriffe kurz und knackig erklärt. Viel Glück.

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Welche Geldanlage passt am besten zu mir?

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Das magische Dreieck

Mit dieser Frage sollte sich jeder Anleger beschäftigen. Wer zum Beispiel hohen Wert auf Sicherheit legt, muss auch eine niedrigere Rendite in Kauf nehmen. Umgekehrt bieten spekulative Anlagen zwar höhere Ertragschancen, bergen aber dafür gleichzeitig höhere Risiken. Das magische Dreieck erklärt die drei Ziele einer Geldanlage und deren Abhängigkeit voneinander: Sicherheit, Verfügbarkeit und Ertrag. Diese stehen in Konkurrenz zueinander. Keine Anlageform kann gleichzeitig alle drei Kriterien erfüllen. Um die passende Geldanlage zu finden, entscheide, welche dieser drei Ziele mehr und welche weniger wichtig für Dich sind. Abhängig von Deinem Schwerpunkt verzieht sich die Form des Dreiecks. Es gibt keine optimale Standard-Einstellung. Die Form hängt immer von Deiner individuellen Situation ab.

 

Fonds einfach erklärt

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Investmentfonds

Aktienfonds

Experten-Tipps zu Investmentfonds

Der Einstieg ins Wertpapiergeschäft mit Fondssparen.
Mit Investmentfonds fällt der Start leichter, da hier das Risiko gestreut ist. Unser Experte gibt Auskunft zu wichtigen Fragen.

Soll ich überhaupt in „Krisenzeiten“ investieren?
Den perfekten Zeitpunkt für die Investition in Wertpapiere gibt es nicht. Doch in Krisenzeiten sind diese günstiger zu haben. Und frühere Einbrüche wie zum Beispiel die Finanzkrise 2008 haben gezeigt, dass viele Unternehmen gestärkt aus einem Tief hervorgehen. Mit einem Fondssparplan bist Du immer gut beraten, denn mit einem solchen legst Du Dich nicht zu starr auf einen einzigen Einstiegszeitpunkt fest.

Was ist ein Fondssparplan?
Bei einem Fondssparplan kaufst Du jeden Monat Anteile an einem Investmentfonds in Höhe einer festgelegten Rate. Wenn Du 50 Euro sparst und ein Fondsanteil beispielsweise 25 Euro kostet, werden Deinem Depot zwei Fondsanteile gutgeschrieben. Weil der Fonds in eine Vielzahl von Wertpapieren (beispielsweise Aktien) investiert, verteilt sich das Risiko: Fällt ein Wertpapier aus oder macht Verluste, ist das kein Drama, solange die anderen gut laufen.

Was ist der Vorteil einer Anlage in Wertpapiere gegenüber einem Sparbuch oder einem Tagesgeldkonto?
Durch die „Nullzinsen“, die Du derzeit auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto erhältst, vermehrt sich Dein Geld nur minimal oder gar nicht. Hinzu kommt noch die Inflation: Wenn diese höher als die Verzinsung ist, kann Dein Geld nicht an Wert gewinnen. Legst Du Dein Geld stattdessen breit gestreut in Wertpapiere an, hat Dein Vermögen die Chance zu wachsen und Dir auch künftig attraktive Erträge zu erwirtschaften.

Was muss ich tun um einzusteigen?
Zuerst einmal benötigst Du ein Depot, die Basis für jede Wertpapieranlage. Dann kannst Du direkt einen Fondssparplan abschließen. Starten kannst Du bereits ab 25 € (bei VL ab 26 €). Es gibt keine feste Laufzeit, aber Du solltest Deiner Anlage natürlich genügend Zeit einräumen um auch wachsen zu können. Du kannst Deinen Sparbetrag jederzeit erhöhen, reduzieren oder auch mal aussetzen. So wie es gerade für Dich passt. Lass Dich am besten erst einmal beraten. Dein Sparkassenberater erklärt Dir die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten und hilft Dir, Chancen und Risiken zu bewerten.

Was ist der Cost-Average-Effekt?
Stell Dir vor, Du zahlst regelmäßig immer denselben Betrag in einen Fonds ein, zum Beispiel 50 €. Dafür bekommst Du dann Anteile. Bei fallenden Börsenkursen erhältst Du mehr und bei steigenden Kursen weniger Anteile. So kaufst Du automatisch immer clever ein, ähnlich wie beim Tanken: Bei günstigen Benzinpreisen bekommst Du fürs gleiche Geld mehr und bei höheren Preisen entsprechend weniger Kraftstoff. Auf dieselbe Weise werden beim Fondskauf die Durchschnittskosten gesenkt und es ist egal, zu welchem Zeitpunkt Du einsteigst. In diesem Zusammenhang sind also fallende Kurse gar nicht schlimm, sondern Du kaufst in dem Moment einfach günstiger ein.

Welche Kosten fallen bei der Investition in Wertpapiere an?
Beim Erwerb von Fondsanteilen ist in den meisten Fällen ein Ausgabeaufschlag als Kaufgebühr zu zahlen. Der Ausgabeaufschlag wird üblicherweise von der Fondsgesellschaft als fester Prozentsatz vom Fondsanteilspreis angegeben. Zusätzlich wird zur Deckung der laufenden Ausgaben für die Verwaltung des Fondsvermögens jährlich ein gewisser Betrag aus dem Fondsvermögen entnommen, die Verwaltungsvergütung.

Was ist ein ETF bzw. der Unterschied zum klassischen Investmentfonds?
Bei einem ETF (Exchange Traded Funds) wird ein Börsenindex wie beispielsweise der Deutsche Aktienindex (DAX) nachgebaut: Die Fondsgesellschaft erwirbt mit dem Geld der Anleger all jene Wertpapiere, die im Index enthalten sind. Hier liegt auch der Unterscheid zu einem klassischen Investmentfonds, der aktiv von einem Fondsmanager verwaltet wird. Dieser Fondsmanager sucht jeweils die vielversprechendsten Wertpapiere aus, investiert oder verkauft auch, wenn Papiere schlecht laufen. Da der ETF ohne Fondsmanager auskommt, fallen auch dessen Kosten geringer aus als beim klassischen Investmentfonds.

 

 

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#Heißhunger

;-) wenn einem der Heißhunger nachts den Schlaf raubt.
Viel Spaß bei unserem Kinospot!

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